Maria Bethke verabschiedet sich nicht ganz in den Ruhestand

Schwestern

v.l.n.r.: Heimleiter Heinz Samberg, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung Natascha Tyrrell-Besta und Küchenleiter Stefan Plake nehmen Maria Bethke in die Mitte.

Im Altenheim St. Josefshaus wurde jetzt die langjährige Mitarbeiterin Maria Bethke in den Ruhestand verabschiedet und doch bleibt sie dem Haus und den Bewohner/innen noch etwas verbunden. „Sofort ganz aufhören, das wäre ein zu großer Schritt, Jetzt bin ich froh mit ca. 40 Stunden im  Monat noch etwas in der Arbeit zu bleiben und doch viel mehr Zeit fürs Private zu haben“, faßt Frau Bethke ihre neue Situation zusammen.
Arbeitsplatz  ist seit einem halben Jahr der Speisesaal auf dem Wohnbereich 1.
Hier betreut Frau Bethke die Bewohner/innen während der Mahlzeiten und ist auch darüber hinaus mit kleinen Hilfen für alle Bewohner/innen da.
Zuvor hatte sie 20 Jahre in der Hauptküche gearbeitet und war dann mit der Umstellung des Speisesystems auf den Wohnbereich gewechselt.
„Das war natürlich nochmals eine Umstellung aber eigentlich auch die Rückkehr zu alten Wurzeln, schließlich habe ich als junges Mädchen schon einmal auf einem Wohnbereich im Marienstift gearbeitet erinnert sie sich.

Heute schaut Maria Bethke auf 20 Jahre im St. Josefshaus zurück und denkt noch gern an die Zeiten als im Garten des Hauses Gemüse gezogen wurde und sie manches mal in der Ernte tätig war.
Den vielen Veränderungen im Berufsalltag hat sie sich jedoch immer selbstbewußt gestellt und so geht sie  auch jetzt noch immer gern ins St. Josefshaus, wenn auch sehr viel seltener.