60 Jahre St. Josefshaus
Am 26. August 1946 übergab der damalige Landrat Herr Vogel zusammen
mit Vertretern der Besatzungsbehörde das Gebäude an der Eckenerstraße
46 dem Orden Mägde Mariens. So dürfen wir bald auf 60 Jahre zurück blicken. Vier Ordensschwestern waren wenige Wochen zuvor
mit vielen Vertriebenen nach Kriegsende in Rheine angekommen und wurden
in einem stark beschädigten
Gebäude an der Eckenerstraße, einer ehemaligen Flakkaserne,
untergebracht. Viele Jahrzehnte betreuten die Ordensschwestern
ungezählte Rheinenser
Bürger und bauten das Gebäude immer weiter aus. Zukunft gibt es nur mit festen Wurzeln und so versteht sich das St. Josefshaus heute als ein Altenheim verwurzelt im christlichen Auftrag tätiger Nächstenliebe. Die Ordensgemeinschaft lebt in der Klausur
und nimmt durch hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeit aktiv am
Leben im St. Josefshaus teil. |
|
![]() |
Begrüßung: H. Samberg |
![]() |
Ein Zeitreise in Wort und Musik durch die Geschichte des St. Josefshauses
und der Stadt Rheine präsentierten: |
![]() |
|
![]() |
Der Altar vor der Bühnendekoration |
![]() |
Der Kirchenchor St. Elisabeth u. Michael |
![]() |
Dechant u. Pfarrer der Gemeinde St. Elisabeth u. Michael Dr. Ludger Kaulig bei der Festpredigt |
![]() |
Hausgeistlicher Pater Edmund Orlikowski zelebrierte die Festmesse |
![]() |
Die Festgemeinde beim Abschluß des Dankgottesdienstes (Grußwort) |
![]() |
Stellv. Bürgermeisterin der Stadt Rheine, Marianne Helmes (Grußwort) |
![]() |
Provinzoberin der Mägde Mariens Sr.M. Ewalda (Grußwort) |
![]() |
Geschenk der MAV: Die Bronzekopie vom hörenden Josef (Originaldenkmal steht vor dem Haus) Rita Kluge, Sr.M. Petra, Heinz Samberg |
![]() |
Johannes-Michael Bögge, Kreisverwaltung Steinfurt(Grußwort) |