Auch in diesem Jahr eröffnete die Karnevalsgesellschaft Catenhorn wieder die 5. Jahreszeit im Altenheim St. Josefshaus.
Karnnevalspräsident Markus Doerenkamp freute sich mit allen Narren über den voll besetzten Saal. Bewohner/innen, Ordensschwestern, Angehörige und Mitarbeiter sollten es dann auch nicht bereuen den Nachmittag mit den Narren aus Catenhorn zu verbringen. Der Musiker Cheesy heizte schon zu Beginn die Stimmung mit bekannten Karnevalsschlagern an. Nach dem Gardetanz der Mary-Mona Girls wußte
Büttenredner Reinhold Jeusfeld von neuen Steuerbelastungen zu berichten.
Die neue Lachsteuer käme allen Frohnaturen teuer zu stehen....
Aber er hatte zur Freude der Narren auch gleich die Lösung: Weil Catenhorn sicher von der Steuer befreit werde, schlug er vor die Grenzen zu verschieben und so das St. Josefshaus in die närrische Bauernschaft einzugemeinden...
Der Empfang des Kur- und Stadtprinzenpaares gehört zu jeder Karnevalssitzung im
St. Josefshaus. Leider kam Stadtprinz Rainer ohne seine Prinzessin Anja – Victoria. Diese steckte auf dem Weg von Hamburg auf der Autobahn fest. So galt der Jubel dem Prinzen mit seinem Gefolge.
Pastor Otto aus Hauhenhorst bestieg dann als „Mann für alle Fälle“ die Bütt und wußte von so manchen Alltagsproblemen zu berichten, die nur der „Mann für alle Fälle“ lösen kann.
Der Schautanz der Mary -Mona Girls war dann kurz vor Ende der Sitzung sicherlich der Höhepunkt der Feier.
Verkleidet als Buben und Mädels zeigten sie bei fetziger Musik, wie toll und akrobatisch man gerade in jungen Jahren zusammen tanzen kann.
Die Senioren ließen die Gruppe nicht ohne Zugabe von der Bühne.
Dann hieß es auch schon wieder Abschied zu nehmen und Heimleiter Heinz Samberg dankte den Catenhornern für einen tollen Nachmittag.
Das Catenhorner Prinzenpaar Prinz Andre und seine Prinzessin Sonja-Victoria bedankten sich mit Orden für einige Bewohner und Mitarbeiter. Markus Doerenkamp, der auch in diesem Jahr gekonnt durch das Programm führte, versprach mit den Catenhorner Narren auch im nächsten Jahr wieder ins Josefshaus zu kommen.
So lebt eine schöne und närrische Tradition auch nach 34 Jahre weiter.
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