Mit der Rikscha in den Zoo

Mit dem Rikscha-Konvoi zum NaturZoo Rheine: Neun Bewohnerinnen und Bewohner unseres Hauses erlebten einen besonderen Tagesausflug. Initiiert wurde die Tour von Quartiersmanagerin Maria Waltermann in Zusammenarbeit mit Heino Knuf und dem Team von „Radeln ohne Alter“ Rheine. Schnell war ein Termin gefunden, die verfügbaren Rikschas organisiert und die Route geplant.

Bei bestem Sommerwetter machte sich die Gruppe gemeinsam mit ehrenamtlichen Rikscha-Pilotinnen und -Piloten auf den Weg. Zum Einsatz kamen drei Rikschas – darunter die neue „Rheine-Rikscha“, die von der Sparkasse gesponsert wurde – sowie ein Doppeltandem mit Anhänger des St. Josefshauses. Drei Bewohnerinnen und Bewohner konnten auf dem Doppeltandem selbst in die Pedale treten. Gemeinsam mit den Begleitpersonen erlebten sie wieder das Gefühl, Fahrrad zu fahren – und hatten dabei sichtlich Spaß.

Die Tour führte entlang der Ems bis zur Saline Bentlage. Dort legte die Gruppe im Schatten eine Pause ein. Kaffee und Kuchen, die im Anhänger einer Rikscha sicher transportiert wurden, schmeckten unter freiem Himmel besonders gut. Obwohl alle die Möglichkeit hatten auszusteigen, blieben die meisten lieber in ihren Rikschas sitzen und genossen die entspannte Atmosphäre.

Anschließend ging es im Schritttempo durch den NaturZoo. Der ungewöhnliche Rikscha-Konvoi zog dabei viele neugierige Blicke auf sich. Vorbei an Zebras, Dscheladas, Flamingos und Lippenbären konnten die Teilnehmenden die Tiere aus nächster Nähe beobachten. Mit etwas Geschick gelang es den Pilotinnen und Piloten außerdem, den Blick auf Pinguine und Seelöwen im Wasser zu ermöglichen. Auch die Affen in den Außengehegen sorgten für Begeisterung. Ein besonderes Highlight war schließlich die Fütterung der Otter und Störche, die die Gruppe direkt von den Rikschas aus verfolgen konnte.

„Insgesamt war es ein richtig schöner gemeinsamer Ausflug, an den sich nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner lange erinnern werden. Der Rückweg war für die Pilotinnen und Piloten zwar etwas anstrengender, weil es überwiegend bergauf ging, aber der Einsatz hat sich auf jeden Fall gelohnt“, sagt Maria Waltermann. Ihr Dank gilt den Ehrenamtlichen von „Radeln ohne Alter“, die mit ihrem Engagement diesen besonderen Tag ermöglicht haben.

 

Deutsche Fernsehlotterie
Die Deutsche Fernsehlotterie fördert dieses soziale Projekt. Ziel ist es, einen Rahmen zu schaffen, in dem Menschen sich einbringen, austauschen und engagieren können. Das Quartiersmanagement möchte Begegnungen zwischen den Generationen ermöglichen und allen Menschen im Quartier Möglichkeiten bieten, sich aktiv einzubringen.

Weitere Informationen: www.fernsehlotterie.de

Eine Gruppe von Menschen fährt in einer Reihe von Lastenrädern auf einem asphaltierten Weg durch einen Park. Die Fahrer tragen gelbe Warnwesten, während ältere Passagiere entspannt in den vorderen Sitzen der Fahrzeuge Platz genommen haben.

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